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Klassenleitung: Frau Pohl


Projektwoche

2017-01-20 bis 2017-01-25
Der Wintersporttag stand vor der Tür und so war nichts naheliegender, als dass sich auch das Probeprojekt der 9. Klassen und der Klasse Ü2 mit der Organisation beschäftigte. Sechs Tage hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit zur Vorbereitung des Tages, damit alles rundläuft. So wurde die Arbeit auf die berufsorientierenden Zweige verteilt. Während sich die Wirtschaftler mit der Beschaffung passender Busse und die Erstellung von Werbeflyern beschäftigten, bereiteten die Schülerinnen und Schüler im Bereich „Soziales“ die Verpflegung vor. Im Bereich „Technik“ wurden Schreibbretter für die Lehrkräfte gefertigt, damit diese am Wintersporttag die Anwesenheit kontrollieren konnten. Im theoretischen Teil, den alle Schülerinnen und Schüler bearbeiten mussten, ging es um die Vorstellung von drei Wintersportarten, die jeweils auf Voraussetzungen, Kosten und Ort der Ausübung untersucht werden mussten. Um die schnelle Hilfe bei Unfällen gewährleisten zu können, ist der Beruf des Rettungsassistenten ungemein wichtig, weshalb dieser Beruf näher beleuchtet wurde. Anhand von Schlittschuhen führten die Schülerinnen und Schüler zudem einen Produktvergleich durch. In Kleingruppen wurden die Aufgaben eingehend bearbeitet, die Arbeit auf die Gruppenmitglieder verteilt und die Ergebnisse schließlich in einer Projektmappe zusammengefasst und in einer Präsentation vorgestellt. Die praktischen Ergebnisse konnten schließlich alle Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrkräfte am Wintersporttag testen. Die Infoflyer gaben erste Infos über den bevorstehenden Wintersporttag, die Küche verwöhnte mit gekonnt gebackenen Broten, liebevollen Salaten und süßen Nachspeisen und die Lehrkräfte verfügten über gut gefertigte Schreibbretter. So war es kein Wunder, dass der Wintersporttag in Garmisch-Partenkirchen ein voller Erfolg wurde.

Projekt lifetalk - Besuch der Azubiwerkstatt BMW

2016-10-25
Heute bot sich den Teilnehmern des Projektes Lifetalk eine ganz tolle Möglichkeit, verschiedene technische Berufe kennen zu lernen:
Unser Partner Kickfair lud uns gemeinsam mit BMW dazu ein, die Azubiwerkstatt von BMW zu besuchen.
Wir versammelten uns am Tor fünf, an dem wir bereits von BMW-Azubis herzlich in Empfang genommen wurden. Anschließend lernten wir den Ausbildungsleiter von BMW kennen. Er erklärte uns kurz, was uns heute erwartete und wies uns auf das Einhalten der Sicherheitsvorschriften auf dem BMW-Gelände hin.
Dann kamen die Hauptorganisatoren auf die Bildfläche. 5 Azubis als Euromanagementassistenten der BMW-Group stellten sich vor und erklärten uns Abläufe zur Bwerbung bei BMW, aber auch welch weitere Möglichkeiten man dort hat. Der ganze Tag war von Azubis organisiert worden, ebenso wurden wir an allen Stationen von Azubis betreut.
Danach wurden wir in 4 Gruppen eingeteilt, die rotierend 4 Ausbildungsberufe kennenlernen sollten.
Beim Lasern durften wir unsere Namen in die Computer eintippen und die Azubis erklärten uns, wie wir mit der Maschine lasern können. Leider durften wir selbst nicht wirklich viel zum Belasern des kleinen Schlüsselanhängers in Autoform beisteuern. Aber gefreut ahben wir uns trotzdem über dieses kleine persönliche Präsent.
Beim Fräsen ging es dann an die Maschinen. Auch hier erklärten uns Azubis, was im Bereich Fräsen gemacht wird und wie die Maschine funktioniert. Spannend war das schon, wenn man mit einer riesigen Maschine Oberflächen wegfräst, die gerade einmal Haaresbreite haben. Hier durfte jeder von uns fräsen und anschließend das Werkstück entgräten. Das passierte im Schraubstock eingeklemmt mit einer Feile. Einige durften sogar noch Löcher in ihre Stücke fräsen. Das war echt beeindruckend.
Beim Drehen lernten wir erstaunt, dass es heute keine Dreher mehr gibt und die Abeit komplett von Computergesteuerten Maschinen übernommen wird, die sehr viel schneller und präziser arbeiten. Diese Maschinen werden in Deutschland gebaut und nach China gebracht. Dort läuft die Herstellung ganz ohen menshcliche Arbeitsleistung ab, gesteuert durch ein Computerprogramm in Deutschland, in dem Abläufe programiert werden, per Video überprüft werden und dann Start frei für das Produkt in China.
Beim Löten durften wir alle ein Lötmännchen herstellen. Anschließend hatten wir noch genug Zeit, um z.B. unseren Namen aus Einzelstücken zusammen zu löten. Wichtig war an Dieser Station vor allem die Schutzkleidung.
Hungrig von der ganzen Arbeit duften wir uns danach in der BMW-Kantine stärken, ehe es zur Feedbackrunde ging.
Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle noch mal an unsere Partner David und Ferdi von Kick fair gesagt, die das ganze Projekt betreut haben und uns diesen tollen Tag erst möglich gemacht haben. Danke, dass ihr uns ausgesucht hattet!!!

Wanderung der Klassen Ü1 und Ü2 zur Flugwerft Schleißheim

2016-10-09
Trotz des schlecht angesagten Wetters machten sich die Klassen Ü1 und Ü2 am 6.10.16 von Garching aus zu Fuß auf den Weg zur Flugwerft Schleißheim.Wir wanderten durch den Ort Garching und bogen am Ortsende Richtung Schlosskanal ab. Im leichten Nieselregen marschierten die Schüler gut gelaunt durch die frische Luft. Auch das Überqueren der B13 stellte für die erprobten Wanderer kein Problem dar.
Weiter ging es durch den Wald immer noch am Schlosskanal entlang. Wir umrundeten die Schlossanlagen Schleißheim, um kurz darauf an der Flugwerft einzutreffen.
Nicht nur wir hatten uns an diesem Tag die Flugwerft als Ziel ausgesucht. Um das Gedränge an den Garderobenschränken zu vermeiden, legten wir erst noch eine Brotzeitpause im Freien ein.
Dann ging es endlich ins Warme. Mit großem Interesse besichtigten wir die vielen ausgestellten Flugzeugmodelle. Wir kletterten in Sitze und liefen durch Transporträume. Auch wissenschaftlich waren wir tätig: 2 Schüler erfragten, warum das ausgestellte Transportflugzeug D10 vorne eine so lange „Nase“ hat.
Gut aufgewärmt machten wir uns auf den Rückweg. Einige Schüler waren derart beeindruckt vom Schloss Schleißheim, dass sie dort noch einige Bilder schießen mussten. Dadurch verpassten wir unseren Bus zurück um Haaresbreite. Macht nichts: wir wanderten an der Schlossmauer entlang noch bis Lustheim, wo wir dann auf den Bus nach Garching warteten.
Gegen 13 Uhr endete unser von viel frischer Luft gekennzeichneter Wandertag an der Schule.
Vielen Dank noch einmal an Frau Stöger und Frau Seubert für die Begleitung.

P. Eder und M. Pohl