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Klassenleitung: Frau Kleber


Projekt lifetalk - Besuch der Azubiwerkstatt BMW

2016-10-25
Heute bot sich den Teilnehmern des Projektes Lifetalk eine ganz tolle Möglichkeit, verschiedene technische Berufe kennen zu lernen:
Unser Partner Kickfair lud uns gemeinsam mit BMW dazu ein, die Azubiwerkstatt von BMW zu besuchen.
Wir versammelten uns am Tor fünf, an dem wir bereits von BMW-Azubis herzlich in Empfang genommen wurden. Anschließend lernten wir den Ausbildungsleiter von BMW kennen. Er erklärte uns kurz, was uns heute erwartete und wies uns auf das Einhalten der Sicherheitsvorschriften auf dem BMW-Gelände hin.
Dann kamen die Hauptorganisatoren auf die Bildfläche. 5 Azubis als Euromanagementassistenten der BMW-Group stellten sich vor und erklärten uns Abläufe zur Bwerbung bei BMW, aber auch welch weitere Möglichkeiten man dort hat. Der ganze Tag war von Azubis organisiert worden, ebenso wurden wir an allen Stationen von Azubis betreut.
Danach wurden wir in 4 Gruppen eingeteilt, die rotierend 4 Ausbildungsberufe kennenlernen sollten.
Beim Lasern durften wir unsere Namen in die Computer eintippen und die Azubis erklärten uns, wie wir mit der Maschine lasern können. Leider durften wir selbst nicht wirklich viel zum Belasern des kleinen Schlüsselanhängers in Autoform beisteuern. Aber gefreut ahben wir uns trotzdem über dieses kleine persönliche Präsent.
Beim Fräsen ging es dann an die Maschinen. Auch hier erklärten uns Azubis, was im Bereich Fräsen gemacht wird und wie die Maschine funktioniert. Spannend war das schon, wenn man mit einer riesigen Maschine Oberflächen wegfräst, die gerade einmal Haaresbreite haben. Hier durfte jeder von uns fräsen und anschließend das Werkstück entgräten. Das passierte im Schraubstock eingeklemmt mit einer Feile. Einige durften sogar noch Löcher in ihre Stücke fräsen. Das war echt beeindruckend.
Beim Drehen lernten wir erstaunt, dass es heute keine Dreher mehr gibt und die Abeit komplett von Computergesteuerten Maschinen übernommen wird, die sehr viel schneller und präziser arbeiten. Diese Maschinen werden in Deutschland gebaut und nach China gebracht. Dort läuft die Herstellung ganz ohen menshcliche Arbeitsleistung ab, gesteuert durch ein Computerprogramm in Deutschland, in dem Abläufe programiert werden, per Video überprüft werden und dann Start frei für das Produkt in China.
Beim Löten durften wir alle ein Lötmännchen herstellen. Anschließend hatten wir noch genug Zeit, um z.B. unseren Namen aus Einzelstücken zusammen zu löten. Wichtig war an Dieser Station vor allem die Schutzkleidung.
Hungrig von der ganzen Arbeit duften wir uns danach in der BMW-Kantine stärken, ehe es zur Feedbackrunde ging.
Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle noch mal an unsere Partner David und Ferdi von Kick fair gesagt, die das ganze Projekt betreut haben und uns diesen tollen Tag erst möglich gemacht haben. Danke, dass ihr uns ausgesucht hattet!!!

Wandertag

2016-10-09
Eigentlich hatten wir uns für den Wandertag eine richtige Wanderung vorgenommen. Da das Wetter für den Zielort aber so schlecht angesagt war und auch die Webcam keine guten Aussichten versprach, planten wir kurzfristig um.
Wir trafen uns morgens wie verabredet in München am Hauptbahnhof und verbrachten zunächst ein bisschen Zeit in der Innenstadt. Von dort machten wir uns gemeinsam auf zum Bowlingcenter.
Die Teams für unsere zwei Bahnen waren erstaunlich schnell und unkompliziert aufgeteilt, Schuhe gewechselt und schon konnte das Spiel beginnen. Gespannt verfolgten wir die Würfe der anderen, beschworen „Glückskugeln“ (man sagt, die pinke 7 habe magische Fähigkeiten) oder gaben besondere Strategien weiter. Wir alle erzielten dabei meist hohe Punktzahlen und klopften uns aufmunternd auf die Schulter, wenn dem mal nicht so war. Manche zeigten verborgene Talente und räumten einen Strike nach dem anderen ab.
Nur bei unseren Lehrerinnen piepste manchmal das „Doofi“-Signal, weil sie mal wieder übertreten hatten…
Die Spielzeit für unsere Bahnen verging erstaunlich schnell. Anschließend spielten wir noch am Kicker und am Billiardtisch.
Vielen Dank an Frau Sigmund, die uns an diesem Tag begleitet hat!

B. Kleber