Klasse 8a

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Klassenlehrerin: Frau Zitzelsberger


Das BIZ ist gar nicht wie im Kino!
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Am Dienstag, den 28.11.2017, trafen sich nach Überprüfung der Anwesenheit in den Klassenzimmern beide achten Klassen kurz vor 8:00 Uhr in der Aula, um mit den beiden Klassenlehrerinnen Frau Kleber (8b) und Frau Zitzelsberger (8a) sowie dem Berufseinstiegsbegleiter Herr Neldner ins Berufsinformationszentrum, kurz BIZ, zu fahren.

Besonders die Schüler der Klasse 8b waren voller Vorfreude auf das BIZ und konnten den Besuch kaum erwarten. Im Kinobesuch vor wenigen Wochen konnten sie bereits miterleben, wie Herr Müller mit seiner Klasse eben jenen Besuch erlebte. Dass beim Berufstest teilweise sehr merkwürdige Ergebnisse herauskamen, amüsierte die Klasse sehr. Und so waren alle gespannt, welche Berufe sie wohl am Ende ihrer Tests empfohlen bekämen.

Mit der U-Bahn fuhren wir also zum Goetheplatz und lernten vor Ort zunächst Frau König, die Berufsberaterin in der Agentur für Arbeit kennen. Sie wird unsere Klassen auf dem Weg ins Berufsleben begleiten und uns künftig auch immer wieder in der Schulsprechstunde besuchen.
Frau König erklärte uns gleich zu Beginn, dass eine Berufsausbildung ein Türöffner für alle anderen Wege ist, die danach kommen können. Mit der Entscheidung für einen Ausbildungsberuf öffnen sich also auch weitere Türen.
Anschließend machte Frau König mit uns ein Berufsquiz und wir waren ganz überrascht, welche Promis teilweise doch sehr bodenständige Berufe erlernt hatten. Nicht einmal die anwesenden Erwachsenen hätten vermutet, dass Elisabeth II. von England eine abgeschlossene Ausbildung zur KFZ-Mechatronikerin hat. Dabei gilt sie als richtige Vorreiterin und Vorbild, wenn es darum geht, als Frau in einem typischen „Männerberuf“ zu arbeiten.

Außerdem erfuhren wir, dass es für die richtige Berufswahl sehr wichtig ist, herauszufinden, ob man für den Traumberuf überhaupt geeignet ist und die passenden Voraussetzungen mitbringt. Zusammen mit Frau König wechselten wir deswegen in den Computerraum des BIZ und machten einen Online-Test, bei dem man neben Interessen auch seine Kompetenzen testen kann, um so herauszufinden, welche Berufsfelder bzw. Ausbildungsberufe zu einem passen. Dabei lösten wir Aufgabenformate zu räumlichen Denkvermögen, technischen und mathematischen Fähigkeiten oder Text- und Leseverständnis. Ganz anders als im Kinofilm waren unsere Schüler mit den Ergebnissen der Test und den vorgeschlagenen Berufsfeldern sehr zufrieden und konnten sich vorstellen, einmal etwas in dieser Richtung zu erlernen.

Danach fuhren wir gemeinsam zurück zur Schule uns stöberten mit unseren Klassenlehrerinnen in der Broschüre zum Ausbildungsangebot im Großraum München. Teilweise waren wir überrascht, dass in manchen Ausbildungsberufen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sehr klein sind.

Frau Kleber und Frau Zitzelsberger

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Juhuuuu, ein Spielplatz!
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Am Montag, den 2. Oktober 2017, traf sich die Klasse 8a zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Zitzelsberger morgens noch etwas verschlafen am Maibaum. Von dort ging es mit der U-Bahn zur Münchner Freiheit und hinein in den Englischen Garten.
Gemeinsam spazierten wir durch den Nördlichen Teil und durften feststellen, dass hier doch erstaunlich viel geboten ist. Uns war nicht klar, wie groß der Englische Garten tatsächlich ist. Hunde laufen vorbei, Wege gabeln sich und man muss aufpassen, nicht verloren zu gehen. Außerdem halten sich Radfahrer selten an die Wege und kennen wohl keine Regeln. Wir haben sie selbstverständlich auf ihre Fehler aufmerksam gemacht. Unsere Wanderung führte uns am Stauwehr Oberföhring vorbei, wo wir einen Foto-Stopp einlegten. Mit Gesang bzw. Rapp ging‘s schnell voran. Toll waren auch die vielen Hunde denen wir begegneten, die selbstverständlich alle gestreichelt werden mussten. Natürlich nur mit Erlaubnis. Am besten waren jedoch die Spielplätze. Klettern, schaukeln, wippen – toll! Man ist nie zu alt zum Spielen. Gut, dass es auf unserem Weg viele verschiedene Spielplätze und damit Pausenpunkte gab.
Auf diese Weise gelangten wir doch erstaunlich schnell und fit bis zum „Aumeister“, wo wir abschließend noch einmal eine Brotzeit-Pause machten. Von der Haltestelle Freimann ging es schließlich mit der U-Bahn zurück nach Garching.
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