Erzählen um nicht zu vergessen

Anlässlich des 99. Geburtstags von Max Mannheimer zeigte der Regisseur Michael Bernstein seinen Dokumentarfilm „Dachauer Dialoge“ in der Mittelschule in Garching. Diese wurde zu Beginn des Schuljahres nach dem Holocaustüberlebenden Max Mannheimer benannt. Grundlage des Filmes sind Gespräche zwischen Max Mannheimer und seiner Freundin, der Nonne Sr. Elija Boßler. Gemeinsam beleuchten sie unterschiedliche Perspektiven auf die Shoa, die Frage der Schuld, der Möglichkeit zur Versöhnung, dem Glaube an Gott und der Verantwortung für das Geschehene. Max Mannheimer sagt in eben diesen Gesprächen, Ziel müsse es sein, nicht zu vergessen und nachfolgenden Generationen von den Geschehnissen zu erzählen.
Dieses Ziel nimmt der Regisseur auf, zeigt die bewegenden Worte Max Mannheimers den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufen. Er sucht das Gespräch mit den Jugendlichen, nimmt sich Zeit für Fragen und berichtet ausführlich von seinen Begegnungen mit Max Mannheimer. Er spricht von der Verantwortung, dass so etwas nie wieder passieren dürfe, dass Werte wie Toleranz und Menschlichkeit nach dem Vorbild Max Mannheimers gelebt werden sollten.

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