Max Mannheimer aus einer neuen Perspektive

 

Max-Mannheimer-2026-27-1
previous arrow
next arrow

 

Am Mittwoch, den 23.09.2026, waren Horst Schmidt und Lorenz Hahn von der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Gast an unserer Schule. In jeweils drei Schulstunden erhielten die Klassen 10V1 und 10V2 spannende und persönliche Einblicke in das Leben unseres Namensgebers Max Mannheimer.

Lorenz Hahn führte durch die Veranstaltung und bezog die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen interaktiven Übungen aktiv mit ein. So positionierten sie sich beispielsweise zu Fragen wie „Was bedeutet Demokratie für mich?“ und tauschten sich über Demokratie, Freiheit und Menschenrechte aus.

Besonders eindrucksvoll waren die Erzählungen von Horst Schmidt, der viele Jahre mit Max Mannheimer befreundet war. Er berichtete von persönlichen Begegnungen und Anekdoten und zeigte damit auch weniger bekannte Seiten von Max Mannheimer. Ergänzt wurden seine Erzählungen durch Videoausschnitte und Interviews. Zudem konnten die Schülerinnen und Schüler Bilder und Kunstwerke von Max Mannheimer betrachten und dadurch auch seine künstlerische Seite näher kennenlernen.

Zum Abschluss beschäftigten sich die Jugendlichen in Gruppen mit verschiedenen Grund- und Menschenrechten, beispielsweise mit dem Recht auf Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit sowie dem Recht auf Leben und Freiheit. Ihre Gedanken und Ergebnisse hielten sie auf Plakaten fest und stellten diese anschließend vor.

Obwohl sich die Schülerinnen und Schüler bereits durch die Lektüre von „Drei Leben“ und zahlreiche schulische Projekte intensiv mit Max Mannheimer auseinandergesetzt hatten, eröffnete der Besuch noch einmal neue und vor allem sehr persönliche Perspektiven.
Wir bedanken uns herzlich bei Horst Schmidt und Lorenz Hahn für die interessanten Einblicke und den offenen Austausch und freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung.